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Sie sind hier: Presse / Interviews & Portraits

Blickpunkt Bundestag (26.07.2010): Mit den Augen der Wähler - Abgeordnete und ihr Wahlkreis


Sitzungsfreie Woche - das klingt nach Ferien, nach Ausruhen. Dabei ist die Arbeit im Wahlkreis für die Abgeordneten nicht weniger intensiv als in Berlin.

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Stuttgarter Zeitung (13.08.2010): Für und Wider der Rente mit 67 wird neu debattiert


"Für die Grünen war immer klar, dass wir auf die demografischen Veränderungen bei der Rente reagieren müssen."

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Lahrer Anzeiger (23.06.2010): „Schwarz-Gelb – Aus in der Vorrunde“


Alexander Bonde in der Interviewreihe: „Querpass - Politiker reden über Fußball“

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Südwestpresse (05.06.2010): “Bonde will Reiche zur Kasse bitten“


Die Bundesregierung muss starken Schultern mehr zumuten als schwachen, fordert Grünen-Haushaltsexperte Alexander Bonde

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2Ufer.com (18.05.2010): „Bonde: 'Europa muss gerade in schwierigen Zeiten zusammenstehen!'


Der Grünen Haushaltsexperte im Interview zu Rettungsschirmen, Europa und Griechenland

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Lahrer Anzeiger (17.04.2010): "Das Königsrecht muss bleiben"


Grünen-Haushaltsexperte Alexander Bonde kritisiert EU-Pläne zur Kontrolle des Etats

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Pforzheimer Zeitung (15.04.2010): „Haushaltspolitischer Quatsch“ Interview mit Alexander Bonde, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag


PZ Interview zu Subventionen, Sparpotenzial und schwarz-gelben Steuersenkungsplänen

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Das Parlament (08.03.2010): „Koalition versagt bei Haushaltsberatungen“


Der Grünen Haushälter Alexander Bonde im Interview

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WDR 5 Interview (04.03.2010) mit Alexander Bonde


Alexander Bonde im Interview beim WDR 5 Morgenecho zu den heutigen Beratungen des Haushaltsausschusses

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Badische Zeitung (26.02.2010): "Da ist keine Linie und kein Kurs"


Der Südbadische Grünen-Abgeordnete im Interview mit der Badischen Zeitung

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Lahrer Anzeiger (20.02.2010): "Bahn muss sich bewegen"


Bundestagsabgeordneter Alexander Bonde (Grüne) im Interwiev mit dem Lahrer Anzeiger

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Badische Zeitung (19.02.2010): "Das ist obrigkeitsstaatliches Denken"


Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde geht im BZ-Interview mit den Bahnplanern hart ins Gericht

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Radio Bremen (22.01.2010): Radiointerview mit Alexander Bonde


Interview mit Grünen Haushälter Alexander Bonde zum Thema zusätzlich Milliardenforderungen von EADS für Militärtransporter A 400M

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Badische Zeitung (13.01.2010): " Auf allen Ebenen nachhaltiger wirtschaften"


BZ-Interview mit Alexander Bonde zu den wirtschaftlichen Herausforderungen des neuen Jahres


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Kieler Nachrichten (17.12.09):"Schäubles Strategie ist brandgefährlich"


"Es kann sein, dass die Koalition bei der Mehrwertsteuer wieder zulangt. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wäre die unsozialste Variante."

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Schwäbische Zeitung (17.12.09): Alexander Bonde zu Haushalt: Schäubles Strategie ist brandgefährlich


Grünen-Haushälter Alexander Bonde warnt vor weiteren Ausgaben durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Wenn den Ländern die Zustimmung abgekauft wird, müssten die Zahlen auf den Tisch, fordert Bonde im Interview mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz. „Diese Geschäfte dürfen nicht in der Hinterküche gemacht werden.“  

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Kieler Nachrichten (15.10.2009): Es fehlt „eine vollständige Führungsmannschaft“


Alexander Bonde ist haushaltspolitischer Sprecher der Grünen und Mitglied im Bundestagsgremium zur Finanzmarktstabilisierung (Soffin). Frank Lindscheid sprach mit ihm.

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Schwäbische Zeitung (07.10.09):„Kanzlerin muss sich ehrlich zeigen“


Grünen-Haushaltsexperte Alexander Bonde zu Milliardenschulden

Einen ehrlichen Kassensturz zu Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert der Grünen-Politiker Alexander Bonde: „Angesichts klammer Kassen muss die Politik klare Prioritäten für Bildung und Umwelt setzen.“, sagt Bonde im Interview mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz. Statt Steuern zu senken müsse man die Spielräume für morgen sichern.

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Mittelbadische Presse (28.08.2009): Zeitverträge in der Politik


Wer Politiker nach ihrer Motivation fragt, erhält gerne komplizierte Antworten – oder gar keine. Oft werden Vorbilder, Philosophen zitiert. Bei dem grünen Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde ist das nicht ganz so. Er beruft sich nicht auf Joschka Fischer oder Gandhi, sondern auf deutsches Liedgut »Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt«, zitiert Bonde seine Lebensphilosophen Bella B und Fahrin Urlaub. Bella B und Fahrin wohin? Wer die zwei nicht kennt: Sie gehören zur Punk- und Rockband »Die Ärzte«. Das Lied »Deine Schuld« ist für den 34-jährigen Bonde Leitlinie für sein politisches Handeln.

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Offenburger Tagblatt (27.07.2009): »Schmidt ist nicht die Kanzlerin«


Alexander Bonde (Grüne) sieht Dienstwagen-Nutzung im Urlaub nicht als Massen-Phänomen
 
Der Dienstwagen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wurde ihr im Urlaub entwendet.

Wie erhofft sich der Grünen-Haushaltspolitiker Alexander Bonde aus Lahr schnelle Aufklärung über den ministeriellen Dienstwagen-Ausflug nach Spanien?

■  Herr Bonde, hat Ulla Schmidt jetzt eine Dienstwagenaffäre am Hals?

ALEXANDER BONDE: Auf jeden Fall besteht Aufklärungsbedarf. Ich frage mich: Warum braucht die Ministerin eine gepanzerte Limousine in Spanien? Wir hatten eher den Eindruck, dass ihre Fahrten zum Ärztetag sicherheitsrelevant sind. Ein Spanienurlaub gehörte bisher nicht dazu.
 
■  Das Ministerium sagt, Schmidt nehme dort auch dienstliche Termine wahr.

BONDE: Für die Termine vor Ort hätten auch andere Fahrmöglichkeiten genutzt werden können. Die Überführung eines Dienstwagens nach Spanien ist doch zweifelhaft. Und das Ministerium muss nun Auskunft geben, wo wirklich die Notwendigkeit gewesen ist, das Fahrzeug nachkommen zu lassen.

■  Spekulieren Sie mal...

BONDE: Mir erschließt sich das alles nicht. Das werden wir im Haushaltsausschuss enträtseln müssen. Nur der Verweis auf dienstliche Termine reicht nicht und ist auch nicht plausibel.

■  Was erwarten Sie jetzt von der Ministerin?

BONDE: Sie sollte nicht lange rummachen und ihren Fehler eingestehen. Dann muss sie die Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Ich glaube übrigens nicht, dass so ein Verhalten ein Massenphänomen ist unter den Ministern. Dass die Kanzlerin mit einem ganz anderen Sicherheitsumfeld den Urlaub mit Eskorte verbringt, wird niemand kritisieren. Aber Ulla Schmidt ist nicht die Kanzlerin.


 

Südwestpresse-Interview (04.07.2009): Kuschen vor den schwarzen Regionalfürsten


Alexander Bonde, Haushaltsexperte der Grünen im Bundestag, glaubt nicht, dass die Unions-Ministerpräsidenten auf ihre Landesbanken verzichten. Er macht Fragezeichen hinter die Finanzmarktkontrolle.

SÜDWESTPRESSE: Wird mit dem jetzt verabschiedeten Bad-Bank-Gesetz alles gut oder lauern doch noch unvorhersehbare Risiken für den Kreditmarkt?
 
ALEXANDER BONDE: Natürlich schlummern auch nach diesem zweiten Schritt zur Bankenrettung noch Risiken für den Bundeshaushalt und damit für die Steuerzahler, die niemand beziffern kann. Leider hat die Koalition den Anspruch, in diesem Prozess die Landesbanken zu konsolidieren völlig aufgegeben.
 

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Interview sueddeutsche.de (13.05.2009): "Rettung de luxe" - Bad Bank: Gespräch mit Alexander Bonde


Was kostet die Banken-Rettung? Der haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Alexander Bonde, über die Bad Bank und den Rettungsfonds Soffin.

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Interview Schwäbische Zeitung (08.05.2009): Alexander Bonde über die Aussichten der Grünen vor dem Bundesparteitag - „Rot-Rot-Grün ist eine Scheindebatte“


Gerade in der Krise streben die Grünen wieder Regierungsverantwortung an. "Die Grünen wollen etwas bewegen können", sagt der grüne Haushaltspolitiker Alexander Bonde (34), Bundestagsabgeordneter und Landesgruppenchef der Grünen. Rot-Rot-Grün käme für Bonde aber nicht infrage. "Das wäre ein Verliererprojekt", sagt Bonde im Gespräch mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz.


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Südkurier-Interview (27.01.2009): "keine echte Kontrolle" - Alexander Bonde vermisst Transparenz bei Konjunkturhilfen


Der grüne Finanzpolitiker Alexander Bonde hält die Finanzierung des Konjunkturpakets durch „Schattenhaushalte“ für bedenklich. Die Gründung von Sonderfonds, etwa zur Bankenrettung, mache zudem eine echte Kontrolle unmöglich.

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Interview Stuttgarter Zeitung (27.12.08): "Chance für dritte industrielle Revolution"


Wirtschafts- und Haushaltspolitiker der Grünen fordern in einem Positionspapier, in der Krise die Bodenhaftung nicht zu verlieren und nachhaltiges Krisenmanagement zu betreiben. Zu ihnen gehört Alexander Bonde, der haushaltspolitische Sprecher im Bundestag. Mit dem Abgeordneten aus dem Wahlkreis Emmendingen-Lahr sprach Barbara Thurner-Fromm:

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Das Parlament Nr. 47 (17.11.2008): FÜNF FRAGEN AN: ALEXANDER BONDE


Der Bundestag hat ein 500-Milliarden-Euro-Rettungspaket für die Banken verabschiedet. Was halten Sie davon?

Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz der Bundesregierung ist eine Rettungsmaßnahme für den aktuellen Notfall. Es war notwendig, dieses zur Stabilisierung des Finanzsystems schnell umzusetzen. Das verabschiedete Gesetz aber ist ein Blankoscheck für die Regierung. Ich halte dies für einen Fehler. Die Gewichtung der Maßnahmen ist falsch: Der Staat gibt Milliardenbeträge an Banken, die aber immer noch nach den alten Regeln des Finanzmarkts arbeiten - ohne echte Mitsprache zu verlangen.

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Schwäbische Zeitung Interview (17.09.2008): Alexander Bonde zum Haushalt: “Von der Null sind wir weit entfernt”


BERLIN - Der grüne Haushaltsexperte Alexander Bonde wirft Finanzminister Peer Steinbrück vor, von zu hohen Wachstumserwartungen auszugehen.Unsere Redakteurin Sabine Lennartz hat sich in Berlin mit ihm über den Haushalt unterhalten

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Pforzheimer Zeitung Interview (17.09.2008): "Wir meinen es ernst"


Das PZ-Interview mit Alexander Bonde, Chef der Grünen-Landesgruppe im Bundestag, zur Zukunft seiner Partei

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Alexander Bonde ist MdB der Woche der grünen Bundestagsfraktion (15. September 2008)


Lesen:  MdB der Woche


Stuttgarter Zeitung Interview (28.08.2008): "Übergriffe auf Zivilisten diskreditieren den Einsatz"


Der Antiterrorkampf, dem viele Zivilisten zum Opfer fallen, gefährdet nach Ansicht von Alexander Bonde immer mehr den Wiederaufbau in Afghanistan. Mit dem Sprecher der grünen Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg sprach Martin Reinkowski.

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INTERVIEW (Saarbrücker Zeitung, 19.08.2008) - „Es fehlt eindeutig an Fingerspitzengefühl“


Haushaltsexperte der Grünen kritisiert kostenlose Verfügbarkeit der Flugbereitschaft: Das setzt Fehlanreize

Minister geraten wegen ihrer Nutzung der Flugbereitschaft immer wieder in die Kritik. Jetzt ist Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) wegen eines teuren Hubschrauberfluges ins Trudeln gekommen. Der grüne Haushaltsexperte Alexander Bonde fordert deshalb, dass die Ministerien solche Flüge selbst bezahlen sollen. Erst dann werde mehr auf die Kosten geachtet, argumentiert Bonde im Gespräch mit SZ-Korrespondent Hagen Strauß.

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Schwarzwälder Bote (17.07.2008): »Mit der CDU wird es richtig schwierig«


(...) »Es wird richtig schwierig mit der CDU«, meint auch der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde beim Besuch unserer Redaktion in Oberndorf. Doch der 33-jährige Abgeordnete aus dem Wahlkreis Emmendingen- Lahr gibt sich weniger martialisch als sein Fraktionschef. Bonde versucht es in der häufig von Ideologie-Vorwürfen geprägten Debatte mit Fakten. »Die Argumente haben sich nicht zugunsten der Atomenergie verschoben«, sagt Bonde.

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Stadtanzeiger - Interview (16.07.2008): „Die jetzigen Planungen der Bahn sind völlig inakzeptabel"


(...) Das ist das Thema, wo wir am intensivsten seit Jahren dran sind im Wahlkreis und wir auch im Bundestag sehr intensiv daran gearbeitet haben. Sowohl an der Frage Lärmschutz insgesamt wie auch an der Frage alternative Trassenführungen sowie Güterzugtunnel in Offenburg. Ich habe da für die Fraktion mehrfach zum Beispiel im Haushaltsausschuss  zusätzliche Mittel beantragt. Leider hatte ich da keine Mehrheit, weil die Große Koalition das immer verhindert hat.

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Südwestpresse (02.07.2008): INTERVIEW - "Der Haushalt ist eine Mogelpackung" - Grünen-Experte Alexander Bonde: Es wäre viel mehr möglich gewesen - Für Schuldenbremse


Alexander Bonde, haushaltspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion im Interview über den Entwurf des Bundeshaushalts 2009

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Stuttgarter Nachrichten (01.07.08): INTERVIEW - "Vollmundige Ankündigungen"


Alexander Bonde: Für den Grünen-Haushaltsexperten gibt es wenig Grund, Minister Steinbrück zu applaudieren. So liege der Subventionsabbau so gut wie brach.

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Stuttgarter Nachrichten (14.05.2008): INTERVIEW -"Wie Glos denken viele"

Der Haushaltsexperte der Grünen wirft Schwarz-Rot vor, sich vom  Sanierungskurs zu verabschieden.

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Schwäbische Zeitung (14.05.2008): INTERVIEW -„Der große Boom ist vorbei“

„Glos schwelgt im CSU-Populismus“

BERLIN (sal) - Der neue haushaltspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Alexander Bonde, kritisiert Wirtschaftsminister Michael Glos und dessen Steuersenkungspläne. „Mein Eindruck ist, Glos schwelgt im CSU-Populismus: Ihm geht es mehr um die Landtagswahl als darum, langsfristig eine solide Haushalts- und Wirtschaftspolitik zu machen”, sagte Bonde im SZ-Interview.

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Sonntag aktuell (11.05.2008): INTERVIEW -"Berliner Schönwetter-Haushalt"

Sind die Grünen die letzten Haushalts-Mohikaner? Ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde über Schulden, Steinbrück, Steuergeschenke, Sozialabgaben und Schlaraffenland.

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Südwestpresse (10.05.2008): ZUR PERSON: Realer Blick auf den Haushalt

(... ) Bonde ist die Haushaltskonsolidierung besonders wichtig. Zwar muss die Politik noch neue Dinge anpacken können - aber nur, wenn anderswo gespart wird. Da will er viele Dinge hinterfragen, etwa Subventionen oder Bundesbeteiligungen.

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Financial Times Deutschland (08.05.2008): Realo wird Grünen-Chefhaushälter

(...) Als oberster Haushaltspolitiker der Fraktion will Bonde in Zukunft die Große Koalition zu mehr Haushaltsdisziplin drängen. "Die Bundesregierung hat es versäumt, die Haushaltskonsolidierung in konjunkturell guten Zeiten durchzuführen. Die Grünen werden ihr nun Druck machen, den Haushalt endlich auf Linie zu bringen", sagte Bonde gestern der FTD.

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Schwäbische Zeitung (08.05.2008): Bonde Grüner Haushälter

Der neue Haushälter der Grünen-Fraktion kommt aus dem Südwesten. (...) Er wird die Grüne Anja Hajduk ersetzen, die als Senatorin in die schwarz-grüne Regierung nach Hamburg wechselt.

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Südwestpresse-Interview (01.04.2008): "Schwarz-Grün nicht einfach ausschließen"

Alexander Bonde, Emmendinger Bundestagsabgeordneter, zu den Koalitionsspekulationen. 2011 ist Landtagswahl im Südwesten, schon jetzt wird aber Schwarz-Grün diskutiert. Alexander Bonde, für die Grünen im Bundestag, gibt Auskunft.

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Badische Zeitung Interview (01.04.2008): "Wir sollten alle prüfen, wer zu wem passt"

STUTTGART. Die schwarz-grüne Koalition in Hamburg nährt Spekulationen um ein ähnliches Bündnis in Baden-Württemberg. Die Grünen haben zwar wenig Vorbehalte gegenüber den Konservativen, sind aber skeptisch, ob die CDU nicht am Ende doch der FDP die Stange hält. Andreas Böhme sprach darüber mit dem Emmendinger Bundestagsabgeordneten der Grünen, Alexander Bonde.

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profil: GRÜN (März 2008): Politik mit kühlem Kopf

 

Der Mann trägt distanziertes Schwarz und nippt an einem Glas Wasser. Emotionale "Homestories" mag er nicht, sagt er gleich. Politische Fakten sind ihm lieber. Ein leiser Macher, einer der unaufdringlich, aber beharrlich die Fäden zieht. Seine Position im Verteidigungsausschuss und sein Sitz im Haushaltsausschuss geben ihm dazu manche Gelegenheit.

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Stuttgarter Nachrichten (14.03.2008): INTERVIEW "Rot-Grün passt - und Ampel prüfen"

Alexander Bonde, der Grünen-Landesgruppenchef im Bundestag (33) drängt seine Partei, sich von der Linkspartei klar abzugrenzen: "Wir müssen die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Linkspartei endlich führen und verdeutlichen, wie sehr wir uns unterscheiden. Es gibt kein breites linkes Bündnis. Grüne, SPD und Linke verstehen sich als linke Parteien. Aber daraus erwächst keine Mehrheit, denn die Definition von links ist sehr unterschiedlich."

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Stuttgarter Zeitung (11.03.2008): Interview "Wir Grünen sind nicht das Beiboot der SPD"

Der Bundestagsabgeordnete Alexander  Bonde glaubt, dass die hessischen Vorgänge das Profil seiner Partei gefährden
Angesichts der Chaostage bei der SPD warnt Alexander  Bonde die Grünen, sich von der SPD vereinnahmen zu lassen. Mit dem Landesgruppenchef der baden-württembergischen Grünen im Bundestag hat Barbara Thurner-Fromm gesprochen.

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Schwäbische Zeitung (29.02.2008): Grünen-Politiker Alexander Bonde zu Schwarz-Grün

 

Skeptisch blickt der Grünen-Politiker Alexander Bonde auf schwarz-grüne Gespräche in Hamburg. „Es gibt viele Differenzen. Die verschwinden nicht dadurch, dass man mathematisch eine Mehrheit hat“, sagt Alexander Bonde im Interview mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz.

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Kölnische Rundschau (21.02.2008): Doppelinterview Bonde/ Bahr

Der Grüne Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde und sein liberaler Kollege Daniel Bahr beziehen Stellung gegenüber gelb-grünen Schnittmengen und Eindrücken.

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Interview Südwestpresse (01.02.2008): Auch die Bankenkrise gefährdet Deutschland

Der Grünen-Abgeordnete Alexander Bonde plädiert für mehr Offenheit in der Afghanistan-Debatte. Auch die Bankenkrise gefährdet Deutschland. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete fordert ein Umdenken in der Haushaltspolitik.

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STUTTGARTER ZEITUNG (30.01.2008): INTERVIEW "Kein Kampfeinsatz, sondern Teil der Stabilisierung"

Der Verteidigungsexperte der Grünen, Alexander Bonde, verlangt klare Aussagen über das Mandat der Eingreiftruppe in Afghanistan

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MITTELBADISCHE PRESSE (11.10.2007): Habe die Menschen vor Augen

Interview - Warum Alexander Bonde (Grüne)in der Afghanistan-Frage nicht der Parteiempfehlung folgt

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Abendzeitung (13.10.2007): »Kann Gewissen nicht auf Pfiff ausschalten«

AZ-Interview mit Alexander Bonde: Warum der Grüne im Bundestag Ja zum neuen Afghanistan- Mandat sagte

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Badische Zeitung (20.09.2007): "Für Beendigung des Kampfmandats"

BZ-INTERVIEW mit dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde über den Afghanistan-Einsatz und die Parteiturbulenzen

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Schwäbische Zeitung (12.09.2007): „Wir stehen zum ISAF-Mandat“

In den zentralen Fragen des Afghanistan-Einsatzes sind sich die Grünen nach Ansicht ihres Verteidigungspolitiker Alexander Bonde einig.“Wir stehen zu unserer Entscheidung zu ISAF und meinen, dass das Kampfmandat OEF beendet werden muss", sagte Bonde in einem Interview mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz.

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Südwestpresse (05.09.2007): "Augen zu und raus - mit uns nicht"

Soll die Bundeswehr in Afghanistan bleiben? Im Herbst steht im Bundestag die Entscheidung an. Die Grünen stimmen auf einem Sonderparteitag am 15. September über ihren Kurs ab. Wir sprachen mit dem Verteidigungsexperten der Grünen im Bundestag, Alexander Bonde.

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Abendzeitung Interview (28.08.2007): Grüner Beifall für die Kanzlerin

Die Abendzeitung (München) im Interview mit MdB Alexander Bonde zur China-Politik


Wirtschaftswoche (21.11.2002): Eine Frage der Mathematik

Junge Bundestagsabgeordnete über die fehlende Gerechtigkeit zwischen den Generationen und das langsame Reformtempo in Deutschland

(...) Herr Bonde, als Mitglied der Grünen-Fraktion haben Sie erst lautstark gegen eine Erhöhung der Rentenbeiträge gewettert, diese dann aber doch abgesegnet - gegen Ihre innere Überzeugung?

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Interview Südwestpresse (01.02.2008)


In der Debatte um eine schnelle Eingreifgruppe in Afghanistan sollte Berlin den Bürgern offen sagen, um was es dabei geht. Das fordert der Emmendinger Abgeordnete und Vorsitzende der baden-württembergischen Landesgruppe der Grünen im Bundestag, Alexander Bonde. 

Die Bundesregierung will eine schnelle Eingreiftruppe nach Afghanistan schicken. Machen die Grünen da mit?

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STUTTGARTER ZEITUNG (30.01.2008): INTERVIEW "Kein Kampfeinsatz, sondern Teil der Stabilisierung"


Der Verteidigungsexperte der Grünen, Alexander Bonde, verlangt klare Aussagen über das Mandat der Eingreiftruppe in Afghanistan

Die Bundeswehr wird wohl eine schnelle Eingreiftruppe (Quick Reaction Force) nach Afghanistan schicken. Das bisherige Mandat dürfe aber nicht verändert werden, fordert der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen, Alexander Bonde, im Gespräch mit Matthias Schiermeyer.

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MITTELBADISCHE PRESSE (11.10.2007): Habe die Menschen vor Augen


Interview - Warum Alexander Bonde (Grüne)in der Afghanistan-Frage nicht der Parteiempfehlung folgt

Herr Bonde, wie begründen Sie Ihr Ja zum ISAF- und Tornado-Einsatz?

Alexander Bonde: Der Parteitag hat mich in einen enormen Gewissenskonflikt gestürzt. Einerseits brauchen wir dringend mehr zivilen Wiederaufbau in Afghanistan, dazu braucht es eine militärische Absicherung. Andererseits bin ich gegen den Tornado-Einsatz und würde ihn bei einer separaten Abstimmung, wie schon im März, wieder ablehnen. Der Aufbau der Zivilgesellschaft in Afghanistan ist für mich ein Schlüssel, damit die Menschen dort die Chance auf ein besseres Leben haben. Ich war in Afghanistan und habe daher nicht nur Statistiken vor Augen, sondern Menschen, die auf diese Absicherung sehr angewiesen sind. Dazu ist die Bundeswehr unverzichtbar.

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AZ (13.10.2007): Kann Gewissen nicht auf Pfiff ausschalten?


AZ-Interview mit Alexander Bonde: Warum der Grüne im Bundestag Ja zum neuen Afghanistan- Mandat sagte

Bei der vorausgehenden Debatte im Bundestag hatten Union, SPD und FDP ihre Zustimmung angekündigt, während die Linksfraktion die Mission kategorisch  ablehnte. Die Grünen waren sich uneins: Sieben Abgeordnete votierten mit Nein, 28 mit Enthaltung. 15 Abgeordnete, darunter Fraktionschef Fritz Kuhn, stimmten dem Mandat zu - und widersetzten sich damit dem Beschluss des Göttinger Sonderparteitags. Die AZ sprach mit dem Grünen-Abgeordneten Alexander Bonde.

AZ: Herr Bonde, wie haben Sie abgestimmt?

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Badische Zeitung (20.09.2007): "Für Beendigung des Kampfmandats"


KREIS EMMENDINGEN. Der Sonderparteitag der Grünen in Göttingen stand ganz im Zeichen des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. BZ-Redakteur Hans-Jürgen Truöl sprach mit dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde über die Schlappe von Partei- und Fraktionsspitze, die mit ihren Anträgen keine Mehrheit fand.

BZ: Herr Bonde, die Basis hat sich in Göttingen durchgesetzt. Haben die Grünen eine Führungskrise?

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Schwäbische Zeitung (12.09.2007): "Wir stehen zum ISAF-Mandat"


SZ: Ihre Partei schlingert ganz schön, was den Afghanistan-Einsatz angeht. Ist das grüne Vielfalt?

Bonde: Wir haben einen ganz breiten Konsens in den zentralen Fragen. Wir setzen uns für den zivilen Wiederaufbau in Afghanistan ein, der militärisch abgesichert werden muss. Deshalb unterstützen wir das ISAF-Mandat. Wir sind uns aber genauso einig, dass das Kampfmandat Enduring Freedom (OEF) inzwischen kontraproduktiv wirkt und beendet werden muss. Wir haben nur eine Differenz in der Frage, wie wir damit umgehen, dass die Bundesregierung die Mandate parteitaktisch verhandelt und Tornados in das ISAF-Mandat integriert. Die Tornados waren bei uns eine schwierige Entscheidung.

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Südwestpresse (05.09.2007): "Augen zu und raus - mit uns nicht"


Soll die Bundeswehr in Afghanistan bleiben? Im Herbst steht im Bundestag die Entscheidung an. Die Grünen stimmen auf einem Sonderparteitag am 15. September über ihren Kurs ab. Wir sprachen mit dem Verteidigungsexperten der Grünen im Bundestag, Alexander Bonde.

Interview: Die Basis der Grünen hat einen Sonderparteitag zum Afghanistan-Einsatz durchgesetzt. Wird da nun aus der Zustimmung der Partei ein "Bundeswehr raus"?

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Abendzeitung Interview (28.08.2007)


Grüner Beifall für die Kanzlerin. Die Abendzeitung (München) im Interview mit MdB Alexander Bonde zur China-Politik

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