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Auf eine besondere Aktionsmöglichkeit für engagierte Jugendliche weist der südbadische GRÜNEN-Abgeordnete Alexander Bonde hin. Wer zwischen 16 und 24 Jahren alt ist und sich für die politischen Zusammenhänge in der EU und die Bedeutung von Europa für Jugendliche interessiert, kann sich für ein besonderes Programm der Bundeszentrale für politische Bildung bewerben: Young EU Professional (YEP).
Die Bundeszentrale für politische Bildung bildet 30 Jugendliche aus ganz Deutschland auf Workshops weiter zu den Themen "Bildung", "Grenzen der EU", "Europäische Werte und Identität", "Kompetenzen: Bund, Länder, EU", "Interkultureller Dialog/ Migration" und "Mobilität" vom 18.-20.12.2009 in Bad Honnef. Danach sollen die Jugendlichen Workshops und Veranstaltungen durchführen. Einmal im Jahr wird eine größere Veranstaltung für Jugendliche aus ganz Deutschland organisiert.Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, ob schriftlich, in einer PowerPoint Präsentation oder einem Video soll gezeigt werden, warum man YEP werden will und was Europa für einen bedeutet. Die Fahrt-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten trägt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Bewerbungsschluss ist der 15.Oktober.
„Europa und Jugendbeteiligung werden hier zusammengeführt“, erklärt der südbadische Abgeordnete Bonde, „bei YEP können sich Jugendliche politisch weiterbilden und zu Multiplikatoren gegen Politikverdrossenheit werden. Mitmachen und den europäischen Gedanken selbst voranbringen!“
YEP werden und Europa erklären! (PDF-Version: 122 KB)
Stärkung des europäischen Bewusstseins durch Peer Group Education Schulklassen können die YEPs direkt anfordern
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde sucht Jugendliche aus Südbaden, die sich für den Heinz|Westphal|Preis bewerben. Der Heinz|Westphal|Preis (kurz: H|W|P) ist eine Art „Oscar für die Jugend“. „Junge Menschen, die ehrenamtlich zupacken und sich für ein originelles Projekt engagieren, haben die Chance, den Heinz|Westphal|Preis zu gewinnen“, so Bonde.
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18jähriger Emmendinger beim Planspiel des Bundestages
Der 18-jährige Schüler Niclas Becker aus Emmendingen hat auf Einladung des Grünen Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde (Wahlkreis Emmendingen - Lahr) vom 13. bis 16. Juni am diesjährigen Planspiel "Jugend und Parlament" (JuP) teilgenommen. Becker war dabei einer von insgesamt 308 Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet, der beim Planspiel das Gesetzgebungsverfahren im Bundestag nachspielte und für vier Tage in die Rolle eines fiktiven Abgeordneten schlüpfte.
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Schon in der 5. Klasse wollte ich ins Austand gehen", sagt Nora Heising. Inzwischen ist die Schülerin in der 10. Klasse des Gymnasiums Kenzingen. Die 11. Stufe wird Nora auf einer High School in den USA verbringen. Auch Sabrina Schlüter, die derzeit ihre Ausbildung bei der Firma The North Face abschließt, ist innerhalb der Gruppe der jungen Berufstätigen als eine der Stipendiaten ausgewählt worden. Beide haben ein Bewerbungsverfahren mit mehreren Runden überstanden. Entscheidend war am Ende ein Gespräch mit Alexander Bonde, dem Bundestagsabgeordneten der Grünen und Paten der Stipendiaten. „Bei den beiden hatte ich das beste Gefühl", sagt Bonde. Ausschlaggebend war für Bonde die Frage: „Wer der Jugendlichen will das richtig und kann auch die Botschafterrolle erfüllen"?
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MdB Alexander Bonde im Gespräch mit Schülern des Max-Planck-Gymnasiums
Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts besuchte Alexander Bonde, Bundestagsabgeordneter der Grünen, die Klassen 10b und 10c des Max-Planck-Gymnasiums. Zwei Mal 45 Minuten stellte er sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu verschieden Bereichen der internationalen, aber auch lokalen Politik.
Gefragt, ob er in dem Beruf des Politikers seinen Traumjob gefunden habe, sagte Bonde: „Politiker sein ist eher eine Berufung auf Zeit als ein Beruf an sich.“ Trotzdem sei es eine tolle Aufgabe mit viel Gestaltungsfreiheit.
Zum Thema Finanzkrise wollten die Schüler wissen, ob mit US-Präsident Barack Obama ein Ausweg gefunden werden könne. „In seiner Haut möchte ich nicht stecken“, erklärte Bonde dazu. Mit Obama sei aber ein guter Mann in den USA am Ruder. Er betreibe zum Beispiel im Irak keine abenteuerliche Politik wie Expräsident George W. Bush.
Mehrmals hatte Bonde in der Vergangenheit Afghanistan besucht. Am meisten hatten ihn die Gespräche mit den Menschen vor Ort beeindruckt. Vor den Schülern sagte er, er habe eine positive Entwicklung erkennen können, auch wenn der Aufbau noch seine Zeit brauche.
Für die Schüler war der Ausbau der Rheintalstrecke von großem lokalem Interesse. Hier sprach sich Bonde für die autobahnparallele Trasse aus, unter anderem aus Lärmschutzgründen.
„Jetzt kann ich mir die tägliche Arbeit eines Politikers viel konkreter vorstellen“, zeigte sich eine Schülerin mit dem Besuch des Politprofis im Klassenzimmer zufrieden.
Der Besuch von Alexander Bonde bei der Klasse R10c an der Realschule Seelbach am 03.02.09 bildete den vorläufigen Abschluss einer intensiven Auseinandersetzung mit bundespolitischen Fragestellungen und Institutionen. Da Alexander Bonde, der haushaltspolitische Sprecher von Bündnis 90 – Die Grünen, während der Studienfahrt nicht in Berlin war, konnte die R10c ihm das Versprechen abringen, sie zu einem späteren Zeitpunkt in der Schule zu besuchen. Nachdem die Folgen der Finanzkrise Herrn Bonde sehr in Anspruch nahmen, konnte der Besuchstermin erst am Dienstag, den 03.02.09 stattfinden.
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LAHR-SULZ (BZ). Wie viel verdient die Bundeskanzlerin? Auch diese Frage stellte die Klasse 9 b der Grund- und Hauptschule Sulz anlässlich ihres Besuchs im Deutschen Bundestag in Berlin. Dorthin eingeladen hatte die Schülerinnen und Schüler der Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde (Bündnis 90/Grüne).
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Auf ein besonderes Angebot für journalistisch interessierte Jugendliche weist der südbadische GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde hin:
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ETTENHEIM-MÜNCHWEIER. Dass ein Bundestagsabgeordneter sich gleich zweieinhalb Stunden Zeit fürs Gespräch mit Schülern nimmt, das gibt es nicht alle Tage — und für Hauptschüler noch weniger. Die Neunte der Hauptschule Münchweier hatte dieses Glück. Oder besser, sie waren hartnäckig genug. Auf der Berlin-Reise im vergangenen September zählte ein Kontakt vor Ort mit dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde zum Programm. Doch Bonde musste kurzfristig passen. Am Dienstag war er dann da, in Münchweier, einen ganzen Vormittag lang und stellte sich den Fragen.
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Keine Spur von Politikverdrossenheit. Zusätzliche Stühle werden geschleppt. Nicht nur die 12. und 13. Klassen sitzen im Foyer des Justinus-Kerner-Gymna-siums (JKG) Weinsberg. Aus Mittel-und Oberstufe hören über 160 Schüler den vier Bundestagsabgeordneten auf dem Podium aufmerksamem zu. Es entwickelt sich eine lebhafte Diskussion über Klimawandel, Chancengleichheit im deutschen Schulsystem und innere Sicherheit. „Mit so vielen haben wir gar nicht gerechnet“, freut sich Moderator Frédéric Schulz über das große Interesse. Der Abiturient und seine Kollegin Judith Seidel sind bei ihren Fragen gut gewappnet - Dank der gezielten Vorbereitung im SMV- Politikgremium.
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MdB Alexander Bonde wirbt für Aktionsprogramm zur Jugendbeteiligung
Auf eine besondere Aktionsmöglichkeit für engagierte Jugendliche weist der südbadische GRÜNEN-Abgeordnete Alexander Bonde hin. Jugendliche in Südbaden konnten sich in den letzten 15 Jahren immer wieder über Jugendräte, -parlamente und über Junge Listen in die Politik einmischen. Oft war dieser parlamentarische Weg nur für wenige der richtige, weshalb von der Euphorie der 1990er nicht mehr viel übrig geblieben ist.
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MdB Alexander Bonde zu Besuch am Schiller-Gymnasium
Brauchen wir die EU als Institution überhaupt noch? Sollten die Bürger der EU nicht durch Volksabstimmungen mehr Einfluss bekommen? Geht die Erweiterung der EU nicht zu schnell? Was denkt der „Rest der Welt“ von Europa? Alle diese Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler der Neigungsfächer Gemeinschaftskunde und Geschichte im Schiller-Gymnasium dem Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde (B90/Die Grünen) am 22. Januar stellen.
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18jähriger Ortenauer beim Planspiel des Bundestages
Der 18-jährige Schüler Stephan Späth aus Oberkirch hat auf Einladung des Ortenauer Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde (Bündnis 90/Die Grünen) vom 14. bis 18. Oktober am diesjährigen Planspiel "Jugend und Parlament" (JuP) teilgenommen. Späth war dabei einer von insgesamt 308 Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet, der bei dem zum 16. Mal stattfindenen Planspiel das Gesetzgebungsverfahren im Bundestag nachspielte und für fünf Tage in die Rolle eines fiktiven Abgeordneten schlüpfte.
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Als eine der ersten Besuchergruppen der neuen Legislaturperiode hatte eine Gruppe Jugendlicher aus Lahr die Gelegenheit den Bundestag zu besuchen.
Letzte Woche besuchte der Jugendimmigrationsdienst Lahr des Diakonischen Werkes im Ortenaukreis mit einer Gruppe jugendlicher Spätaussiedler den Grünen Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde. Die 10 Schüler im Alter von 14-16 Jahren und ihre zwei Betreuer, Herr Seiler-Fritsch und Frau Elli, trafen sich mit Alexander Bonde, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Emmendingen-Lahr, zu einem Gesprächstermin. Hier hatten sie die Möglichkeit Fragen zu seinen Tätigkeiten als Abgeordneter, sowie zu seinem persönlichen Lebenslauf zu stellen. Dadurch bekamen die Jugendlichen einen Einblick in politische Abläufe, in den Alltag eines Politikers und in die Notwendigkeit von Engagement und Verantwortung. Abgerundet wurde der Bundestagsbesuch durch eine Führung durch das Reichstagsgebäude mit Erläuterungen zur Geschichte, zur Architektur und zur Arbeitsweise des Parlaments und durch einen Fototermin mit Alexander Bonde, MdB.
FRIESENHEIM-OBERSCHOPFHEIM. Das Jahr in den USA – hat es Nicole Meythaler verändert? Der erste Eindruck: Nein! Die inzwischen 18-Jährige wirkt so selbstbewusst und so offen für das Gespräch wie vor einem Jahr, beim letzten Kontakt vor dem Sprung über den großen Teich. Das war im August des vergangenen Jahres und die Oberschopfheimerin war noch in nervöser Vorfreude auf das Stipendiat in Pennsylvania, das ihr Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP) ermöglichte. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Alexander Bonde hatte die Schülerin am Technischen Gymnasium in Lahr aus einer ganzen Reihe von Bewerbungen ausgesucht und für den Aufenthalt die „Patenschaft“ übernommen.
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Parlamentarisches Patenschafts-Programm
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