Suchen & Finden

erweiterte Suche  
Home /Aktuelles
Aufgaben & Tätigkeiten
Landesgruppe
Presse
Themen
Haushaltspolitik
Finanzkrise
Grüne Marktwirtschaft
Generationen- gerechtigkeit
Aussen, Sicherheit, Entwicklung
Ländlicher Raum
Wahlkreis & Region
Grüne Politik
Einblicke Bundestag
Wahlkreis
Büros
zur Person
Bildergalerie
Termine
Links
Impressum
 
Englisch
Chinesisch
Russisch
Japanisch
 
Sie sind hier: Themen / Haushaltspolitik / Generationen- gerechtigkeit

Generationengerechtigkeit


Unsere Gesellschaft lebt in vielen Bereichen auf Kosten ihrer Kinder, z.B. bei der Umweltzerstörung, Überfischung der Meere und Abholzung der Urwälder. Aber auch die ausufernde Staatsverschuldung beeinträchtigt das Leben und Handeln zukünftiger Generationen. Die über Jahre hinweg angehäufte Verschuldung führt dazu, dass wir riesige Summen für die Schuldentilgung verwenden, die an anderer Stelle, z.B. beim Klimaschutz oder für mehr Bildungschancen, weit dringender benötigen. In meiner politischen Arbeit sorge ich mit dafür, dass auch die Interessen künftiger Generationen im politischen Dialog gehört und umgesetzt werden.

Mit anderen jungen Abgeordneten arbeite ich an fraktionsübergreifenden Initiativen, um Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern. Als grüner Haushaltspolitiker belege ich, dass diese Ziele im täglichen Handeln auch seriös umgesetzt werden könnte, wenn die sehr ausgabenfreudigen Großen Koalition bereit wäre, bessere Entscheidungen zu treffen.


Saarbrücker Zeitung (15.12.2007): Bundeskanzlerin und Länderchefs beraten / Debatte über Grundgesetzänderung


Es geht in der Bundespolitik um Kinderrechte, aber nicht nur. Der Koalitionspartner SPD macht sich Sorgen, auch die Opposition empfindet es „als harten Schlag“, dass die Unionsfraktion einen Grundsatzbeschluss gegen jede Erweiterung des Grundgesetzes gefasst haben soll.

(...) Ihm wie auch Alexander Bonde (Grüne) geht es um mehr: Denn der CDU/CSU-Beschluss, jede Erweiterung der Staatsziele in der Verfassung künftig abzulehnen, betrifft viele Bereiche – Sport, Kultur und die Aufnahme von Generationengerechtigkeit und Nachhaltigkeit ins Grundgesetz. Dafür werben junge Abgeordnete seit Langem. (...)

weiterlesen


Fraktionsübergreifender Antrag (14.07.2006): Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz


Seit Jahrzehnten lebt unsere Gesellschaft über ihre Verhältnisse. Die Auswirkungen der demographischen Veränderung (=Veränderung der Altersstruktur) und veränderte Rahmenbedingungen machen ein neues Miteinander in der Gesellschaft notwendig. Besonders die Verteilung zwischen den Generationen muss wieder auf eine gerechte Basis gestellt werden.

Als jungem Abgeordenten ist mir die Frage der Generationengerechtigkeit besonders wichtig. Ob Umwelt-, Haushalts-, Sozial- oder Bildungspolitik, überall geht es um die Chancen für die junge und nachfolgende Generation. Die fortschreibende Verschuldung der öffentlichen Hand auf allen Ebenen, ungebremster Ressourcen- und Umweltverbrauch...all das stellt eine zunehmende Gefahr für die Zukunftschancen der heute jungen und der noch nicht geborenen Menschen dar und eben deshalb ist der Nachhaltigkeitsgedanke ein Eckpfeiler der grünen Politik. Einer der ersten Grünen Slogans war "Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt!". Unser fraktionsübergreifender Antrag will Taten folgen lassen.

ansehen


Presseschau (29.09.2005): Generationenfrage in der grünen Bundestagsfraktion


Die Welt - Aufstand der jungen Grünen gegen die Platzhirsche

Berliner Zeitung - Zu wenig Platz für die grünen Indianer

AFP -Junge grüne Abgeordnete fühlen sich benachteiligt

Frankfurter Rundschau - Jüngere Grüne sind verärgert, Generationswechsel bleibt aus

weiterlesen


Der Tagesspiegel (17.10.2005): Das Alter spielt eine Rolle


Alle Parteien In Deutschland sprechen gerade von Verjüngung und Generationswechsel. Welchen Einfluss hat der Nachwuchs in den Fraktionen?

weiterlesen


FAZ (03.06.2005): "Der Tsunami aus Düsseldorf hat uns weggespült"


Die Initiative "Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz" ist vorerst vertagt
Von Thomas Holl

FRANKFURT, 2. Juni. Dieser Freitag sollte eigentlich der bisherige Höhepunkt im politischen Leben einiger junger Bundestagsabgeordneter werden. Mit einer Pressekonferenz am 3. Juni wollten die Fraktionsjüngsten Daniel Bahr (28, FDP), Sabine Bätzing (30, SPD), Jens Spahn (25, CDU) und Anna Lührmann (21, Grüne) zusammen mit anderen Kollegen unter 40 in der Hauptstadt deutsche Parlaments- und Verfassungsgeschichte schreiben. Anderthalb Jahre hatten sich die 2002 in den Bundestag gewählten Nachwuchsparlamentarier einmal in der Woche über die Fraktionsgrenzen hinweg getroffen, um einen Vorstoß zur Ergänzung des Grundgesetzes vorzubereiten.

weiterlesen


Kölner-Stadt-Anzeiger (21.04.2005): Nachwuchsparlamentarier wollen Grundgesetz ändern


HINTERGRUND: Junge für mehr Gerechtigkeit / Nachwuchsparlamentarier wollen Grundgesetz ändern

Die einen sprechen von "wohltuend", andere nennen sie "vertrauensvoll". Gemeint ist die Atmosphäre zwischen einigen jüngeren Abgeordneten im Bundestag, die sich parteiübergreifend für mehr Generationengerechtigkeit einsetzen. Seit etwa zwei Jahren treffen sie sich regelmäßig, und ihr Ziel ist kein Geringes. Nach reiflichem Überlegen streben die Nachwuchsparlamentarier nichts weniger als eine Änderung des Grundgesetzes an. So wollen sie die Rechte künftiger Generationen besser wahren.

weiterlesen


Kölner-Stadt-Anzeiger (17.04.2005): Junge wollen mehr Rechte im Grundgesetz


Abgeordnete verstehen ihre Forderung nach weniger Schulden und mehr Bildung nicht als Aufstand gegen die „Alten“.

weiterlesen


Frankfurter Rundschau (29.03.2003): Junge Milde auf dem Vormarsch


In Turnschuhen zogen die Grünen einst in den Bundestag - doch von derlei "Reflexen" wollen die Politerben der Parteigründer nichts mehr wissen.

Sonnenblumen, Strickwaren, lose Reden im Hohen Haus - sie waren ganz schön grün, als sie vor 20 Jahren in den Bundestag einzogen. Zum Jubiläum am heutigen Samstag ist die Stimmung unter den Bündnisgrünen gemischt, nicht nur, weil es in Zeiten des Krieges begangen werden muss. Eine junge Generation fasst die Ablцsung der Altvorderen ins Auge - und hat wenig Lust, dabei stдndig am vorgeblichen Heldentum der Pioniere gemessen zu werden.

weiterlesen


Protokollerklärung zum Beitragssicherungsgesetz (15.11.2002)


Generationengerechte Rentenreform steht noch aus und ist unumgänglich

Die Abgeordneten Alexander Bonde, Anna Lührmann sowie sechzehn weitere Abgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben im Rahmen der umstrittenen Abstimmung des Beitragssatzsicherungsgesetzes (Drucksache 15/28) im Bundestag eine schriftliche Erklärung zu Protokoll gegeben.

weiterlesen


 RSS-Feed abonnieren